Der Ornamenttaggecko wurde bereits 1825 von Gray als Phelsuma ornatum beschrieben. Lange Zeit galten Phelsuma ornata ornata und Phelsuma ornata inexpectata als zwei Unterarten des Taggeckos. Inzwischen wurde allerdings der zweiten Unterart Artenstatus zuerkannt, so das Phelsuma ornata keine Unterarten mehr besitzt.
Beschreibung:
Phelsuma ornata ist eine mittelgroße Phelsumenart. Die Gesamtlänge der Tiere liegt zwischen 11 und 13 cm (Weibchen etwas kleiner als Männchen). Davon fallen 30-40% der Gesamtlänge auf den Schwanz.
Die Grundfärbung der Phelsumen ist ein helleres Braun. Der Rücken und der Schwanz sind in einem typischen Phelsumen-Grün bis Türkis gefärbt. Über den Rücken verteilt sich außerdem eine mehr oder weniger stark ausgeprägte rote Fleckenzeichung. Auf der Oberseite des Kopfes befinden sich in der Höhe der Schnauze, ein türkiser Fleck, sowie beiderseits der Augen zwei grüne Streifenzeichnungen. Seitlich geht ein weißer Streifen von den Augen bis zur Höhe der vorderen Extremitäten. Die Bauchseite ist Cremefarben bis weiß.
Die Füße der Geckos sind ausgestattet mit Haftlamellen, womit sich die Tiere auf fast jedem Untergrund fortbewegen können.
Die Geschlechter kann man relativ sicher unterscheiden. Zum Einen sind die Männchen größer und etwas stämmiger gebaut (unterscheiden lassen sich die Geschlechter auch anhand der vergrößerten Femoralporen der Männchen), zum anderen sind spätestens die Rufe der Männchen und das Werbeverhalten nicht zu übersehen.
Verbreitung und Vorkommen:
P. ornata kommt auf Mauritius sowie den vorgelagerten Inseln vor. Dort sind die Tiere rund um die Insel, bevorzugt ab Küstenabschnitten, zu finden.
Gefährdung und Schutzstatus:
Leider sind Ornamenttaggeckos in ihrem natürlichen Vorkommen gefährdet. Zu Recht sind sie deshalb im Washingtoner Artenschutzabkommen gelistet. Die Geckos sind dort, wie übrigens alle Phelsumen, unter Anhang II aufgeführt.
In Europa wird diesem Umstand durch Aufführung im Anhang B der Europäischen Artenschutzverordnung Rechnung getragen. Die aktuelle Bestandsliste,weiteres über das Washingtoner Artenschutzabkommen und die Europäische Artenschutzverordnung, gibt es auf der cites-Homepage bzw. der Homepage des bfn zu sehen.
Für den zukünftigen Phelsumenhalter bedeutet das, dass er sich beim Erwerb der Tiere um zwei Dinge kümmern muss:
Erstens muss er sicher gehen, das er vom Verkäufer alle notwendigen Dokumente (Cites - Bescheinigung, Meldebestätigung, Bescheinigung vom Züchter oder eventuelle Einfuhrdokumente) erhält (aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich sagen das das ein sehr wichtiger Punkt ist).
Zweitens müssen die Tiere mit diesen Dokumenten bei der zuständigen Landesbehörde gemeldet werden (eine Genehmigungspflicht besteht jedoch nicht). Jeder Zugang (Zukauf bzw. Nachzucht) und Abgang (Verkauf bzw. Tod) muss der Behörde umgehend angezeigt werden.
Für mehr Informationen zur rechtlichen Seite finden sich auf dieser Seite noch sehr ausführliche Hinweise.
Verhalten in der Natur:
Wie bereits erwähnt, kommen Phelsuma ornata vor allem an den Küstenbereichen von Mauritius vor. Dort besiedeln sie trockenere Bereiche in Höhen bis maximal 300 m über normal Null. Als Aufenthaltsort bevorzugen die Tiere niedrige Buschvegetation und Dornensträucher. Wenn sie an Bäumen zu finden sind, dann eher im unteren Bereich. Phelsuma ornata kann auf jeden Fall als Kulturfolger angesehen werden, da er auch in den Städten und Dörfern entlang der Küste gefunden werden kann, falls entsprechende Kleinstlebensräume vorhanden sind.
Haltung im Terrarium:
Die Mindestgröße des Terrariums sollte sich nach dem Gutachten zu Haltung von Terrarientieren richten. Demnach sollte die Mindestgröße des Terrariums das 6*6*8-fache der Kopf-Rumpf-Länge betragen. Dies bedeutet für ein Tier von 8 cm also, ein Terrarium von 48cm*48cm*64cm. Die Maße sollten auch auf keinen Fall unterschritten werden, eher noch großzügiger gewählt werden.
Wir hielten unsere Tiere anfänglich in einem Glasbehälter mit den Maßen 80cm*60cm*100cm. Die Seiten- und Rückwände des Beckens waren mit Zierkork verkleidet. Anschließend hielten wir sie in einem Holzterrarium(gleicher Größe) in dem die Seiten- und Rückwände mit Bauschaum strukturiert waren. In beiden Terrarien fühlten sich die Tiere wohl.
Neben der Gestaltung der Wände muss für genügend Klettermöglichkeiten gesorgt werden. Dafür eignen sich in erster Linie viele vertikal und horizontal angebrachte Bambusstäbe unterschiedlicher Dicke. Im zweiten Terrarium haben die Phelsumen allerdings auch Äste aus Korkeiche und Ähnliches angenommen. Eine Mischung aus beidem wäre also mal einen Versuch wert, um heraus zu finden, welche Klettermöglichkeiten die Phelsumen bevorzugen. Eine obligatorische Wasserschale gehört natürlich immer mit ins Terrarium.
Dem Bodengrund kommt vor allem die Aufgabe als Feuchtigkeitsspeicher zu. Die Phelsumen selbst halten sich nur in Ausnahmefällen auf ihm auf. Hierfür eignen sich Erde-Sand-Gemisch, Kokoshumos oder Ähnliches. Dieser kann zu dem noch mit Moos abgedeckt werden, was gleichzeitig optisch attraktiver wirkt. Jetzt fehlt nur noch die Bepflanzung, welche als weitere Klettermöglichkeit und vor allem als Sichtschutz dient. Hierfür bevorzugen wir lebende Pflanzen, das diese optisch attraktiver wirken und gleichzeitig helfen, die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten.
Tagsüber sollte im Terrarium ein Temperaturgefälle von 24-28°C herrschen. An einem oder zwei ausgewählten Plätzen sollten durch Spotstrahler Temperaturen von ca. 35°C, zur Schaffung eines Sonnenplatzes, erzielt werden. Nachts können die Temperaturen auf Zimmertemperatur fallen, das heißt 20-22°C. Die Luftfeuchtigkeit sollte am Tage zwischen 50-60% liegen,nachts leicht ansteigen. Diese Werte können ohne Probleme durch tägliches sprühen erreicht werden. Hilfreich sind aber auch technische Geräte wie Vernebler oder eine automatischen Regenanlage.
Beleuchtung:
Für tagaktive Geckos ist eine Beleuchtung mit UV-Anteil auf jeden Fall angebracht. Das bedeutet als Grundbeleuchtung sind ein bis zwei Neonröhren sinnvoll(diese müssen im Terrarium angebracht werden, da der UV-Anteil sonst vom Glas herrausgefiltert wird). Ebenfalls erhältlich sind auch Kompaktlampen (sehen ähnlich wie Energiesparlampen aus), die einen UV-Anteil besitzen.
Für die Schaffung der Wärmeplätze und zur allgemeinen Erwärmung des Terrariums eignen sich Spotstrahler niedriger Wattzahl (abhängig natürlich von der Größe des Terrariums). Die Beleuchtung ist ganzjährig zwischen 12-14 Stunden in Betrieb. Dabei schalten wir die Lampen um jeweils eine Stunde versetzt ein, um einen „Sonnenaufgang“ bzw. „Sonnenuntergang“ zu simulieren.
Phelsuma ornata
Vergesellschaftung:
Phelsuma ornata kann in der Paarung 1.1 oder 1.2 gehalten werden. Sollen zwei Weibchen gehalten werden muss man allerdings immer eine Möglichkeit parat halten diese eventuell zu trennen falls sich diese nicht vertragen sollten.
Eine Vergesellschaftung mit anderen Arten unter Aufsicht ist prinzipiell möglich. Dafür eignen sich entweder kleine Frösche(Dendrobaten/Mantillen) oder auch verschiedene kleinere Anolisarten. Zum Teil sollen auch verschiedene Phelsumenarten untereinander verträglich sein, hierzu haben wir aber keine eigenen Erfahrungen gesammelt.
Bei uns lebten die Geckos teilweise gemeinsam mit Dendrobates leucomelas und mit Anolis carolinensis in einem Terrarium. Von den Fröschen nahmen sie dabei keinerlei Notiz. Den Anolis gegenüber waren ebenfalls keine aggressiven Anwandlungen zu sehen. Wenn also genügend Platz, Versteckmöglichkeiten und Futterplätze vorhanden sind, kann so eine Vergesellschaftung funktionieren, ohne unnötigen Stress für die beteiligten Tiere.
Winterruhe:
Eine Winterruhe im eigentlichen Sinn ist nicht erforderlich. Allerdings gibt es in der Heimat der Phelsumen eine ausgeprägte Trockenzeit in den Monaten Mai-November. Man kann diese natürlich im Terrarium nachempfinden, in dem man für 3-4 Monate eine Trockenzeit simuliert. Dieses erreicht man ganz einfach in dem man etwas weniger sprüht und so die Luftfeuchtigkeitswerte etwas sinken lässt (aber bitte kein Wüstenklima simulieren).
Vermehrung:
Hat man ein gesundes Pärchen und optimale Bedingungen, gehen die Phelsumen recht schnell zur Paarung über. Dabei nähert sich das Männchen dem Weibchen unter leichtem Kopfnicken und entsprechenden Lautäuserungen. Ist das Weibchen ebenfalls paarungsbereit, erfolgt der typische Nackenbiss und anschließend die Paarung.
Nach erfolgreicher Begattung wird man schon bald die Trächtigkeit des Weibchens erkennen. Diese muss nun, so lange sie Futtern annimmt, reichlich gefüttert werden. Insbesondere ist jetzt noch mehr auf eine gute Calciumversorgung zu achten, da sonst eine Rachitis fast vorprogrammiert ist. Über den Zeitraum von 3-4 Monaten wird nun ca. aller 4 Wochen ein Gelege an einer geeigneten Stelle angeklebt. Dafür suchen sich die Phelsumen glatte Oberflächen (Glaswände, Blumentöpfe,Bambushöhlen,etc.) aus. Das Gelege besteht meistens aus zwei Eiern, selten aus einem einzelnen Ei.
Man sollte versuchen, den Geckos eine Ablagehöhle aus Bambus anzubieten, die man anschließend aus dem Terrarium in einen Inkubator überführen kann. Gelingt dies nicht, müssen die Eier im Terrarium inkubiert werden. Für diesen Fall sollte man versuchen, die Eier mit einer Heimchendose oder ähnlichem abdecken, um die Eier und Jungtiere vor den Eltern zu schützen. Bei Temperaturen von 26-30 °C schlüpfen die Jungtiere nach ca. 50-75 Tagen.
Bei der Aufzucht der Jungen ist wieder besonders auf reichhaltiges Futter zu achten, um das Risiko für das Auftreten von Mangelerscheinungen von vorn herein zu minimieren. Die Kleinen sollten einzeln aufgezogen werden, da die jungen Phelsumen untereinander sehr unverträglich sein können. Nach 12-14 Monaten erreichen die Tiere die Geschlechtsreife.
Ernährung:
Als Futter eignen sich eine ganze Menge von Insekten entsprechender Größe. Hauptfutter bilden alle Arten von Grillen und Heuschrecken, diese sollten aber nur so groß sein da sie ohne Probleme ins Maul passen. Es werden aber auch ab und zu Fliegen, Fruchtfliegen, Mehlwürmer oder Wachsmaden verfüttert, damit die Fütterung nicht zu eintönig wird. Insbesondere Mehlwürmer sollten dabei nicht so oft gefüttert werden, da sie sehr reichhaltig sind und ein schlechtes Kalzium/Phosphor Verhältnis haben.
Das Futter sollte regelmäßig mit einem Vitaminpräparat ( wir nehmen Korvimin ZVT - erhältlich beim Tierarzt ) und Kalzium ( geraspelte Sepiaschale ) aufgewertet werden. Außerdem werden alle Tiere, die ich verfüttere, vorher ordentlich angefüttert. Dafür hältere ich sie in speziellen Faunaboxen. Gefüttert wird, je nach Jahreszeit, zwischen 2-3 mal die Woche.
An nicht animalischer Kost eignen sich überreife Bananen,Mango, Babybrei(hier wurde insbesondere Mango gerne angenommen), Fruchtjoghurt und Honig. Dabei kann man auch gleich die benötigten Vitamin/Kalziumpulver unter mischen.
Besonderes Augenmerk sollte insbesondere der Kalziumversorgung des Weibchens während der Fortpflanzung gelten, da diese bei Unterversorgung zu Rachitis neigen.
Häutung:
In regelmäßigen Abständen müssen die Phelsumen "aus der Haut fahren", da diese beim Wachstumsprozess nicht mitwächst. Die Geckos fressen die alte Haut beim Häutungsvorgang gleich wieder (Nutzung aller Ressourcen), so das nur sehr selten Häutungsreste im Terrarium zu finden sein werden. In regelmäßigen Abständen sollte man auch kontrollieren, dass sich die Tiere vollständig gehäutet haben und keine Reste mehr an Schwanz oder Extremitäten zu finden sind. Werden diese nicht mit entfernt, kann es zum Absterben der betreffenden Körperteile kommen.
Treten Schwierigkeiten bei der Häutung auf, sollte man als erstes die Haltungsbedingungen (Luftfeuchte, Temperatur) überprüfen. Als Häutungshilfe können die Geckos auch in eine Box mit feuchtem Küchenpapier überführt werden. Häuten sie sich dann immer noch nicht ordentlich, muss man vorsichtig die Hautreste mit einer Pinzette abzupfen.
Bei dauerhaften Problemen hilft dann nur der Weg zum reptilienkundigen Tierarzt.
Verhalten im Terrarium:
Phelsuma ornata ist natürlich wie alle Phelsumen tagaktiv. Dabei sind die Geckos sehr friedliche und ruhige Tiere im Terrarium. Richtig Betrieb ist eigentlich nur während der Fütterung, oder wenn das Männchen versucht sich zu Paaren und das Weibchen nicht will. Die Tiere haben sich auch an die Arbeiten im Becken gewöhnt und verlassen sich darauf, dass sie gut getarnt sind. Erst wenn man ihnen wirklich zu nah kommt, versuchen sie zu flüchten. Sie können dabei erstaunlich agil und schnell werden. Die Nacht verbringen die Tiere versteckt zwischen Pflanzen oder an horizontalen Ästen. Das Hantieren im Terrarium sollte man, besonders am Anfang zur Eingewöhnung, auf ein Minimum reduzieren, da die Tiere anfänglich in einer neuen Umgebung sehr scheu sein können. Mit der Zeit gewöhnen sie sich aber an den Pfleger und mit etwas Geduld wird es sogar möglich, die Tiere aus der Hand zu füttern.
Erwerb:
Da es für alle Phelsumen auf Mauritius ein strenges Ausfuhrverbot gibt, ist es sehr unwahrscheinlich, das man an Wildfänge erhält. Von diesen sollte man auf jedem Fall die Finger lassen, da Phelsuma ornata von Haus aus schon keine einfache Art ist.
Obwohl die Art nicht so oft gehalten wird, sollte es mit etwas Bemühungen möglich sein, Züchter ausfindig zu machen und Nachzuchten zu erwerben. Anzeigen in Terrarienzeitschriften (der DGHT, oder des NTV) und das Internet, bieten gute Möglichkeiten, um Nachzuchten oder Züchter zu finden. Auch auf diversen Börsen werden die Tiere immer wieder mal angeboten, man sollte sich die Tiere aber genau ansehen und dem Verkäufer auf den Zahn fühlen.
Nicht oft (und deutlich) genug kann ich betonen, wie wichtig es ist beim Kauf darauf zu achten, das man alle notwendigen Papiere ausgehändigt bekommt. Dazu gehören: Meldebestätigung der Tiere, Einfuhrpapiere und CITES-Bescheinigung (wenn es Importtiere sind), Bescheinigung des Züchters und Kaufbescheinigung. Aus den Papieren muss mind. die genaue Art (Deutscher und Lateinische Name), möglichst das Geschlecht und die genaue Herkunft (Name und Adresse des Züchters) hervorgehen. Folgt man dem Hinweis nicht, kann es nicht nur zu großen Aufwand und Problemen mit der Anmeldung der Tiere kommen, sondern im Extremfall, kann die Behörde die Tiere auch einziehen und anderweitig in Pflege geben. Die Tiere nicht anzumelden, um den Behördenstress zu vermeiden, ist übrigens auch eine sehr dumme Idee, die einem sehr teuer zu stehen kommen kann. Wenn man alle Papiere ordnungsgemäß besitzt, ist die Anmeldung in der Regel auch kein Problem und man hat nichts zu befürchten.
Fazit:
Auch wenn die Nachzuchten von Phelsuma ornata nicht ganz so spektakulär gefärbt sind wie die Wildpopulationen, sind sie wahre Juwelen im Terrarium. Bis heute finde ich, das sie eine der schönsten Phelsumenarten überhaupt sind. Allerdings muss auch erwähnt werden, das für die Pflege einiges an Erfahrung von Nöten ist, weshalb die Tiere nicht als Anfängertiere gelten können. Insbesondere die Weibchen sind bei Trächtigkeit sehr schnell anfällig für rachitische Erkrankungen. Wir waren von den Tieren aber so fasziniert, das sie bei passender Gelegenheit sicher wieder einen Platz in einem unserer Terrarien finden werden.
Literatur:
Einen ersten Einstieg sowie ein paar Interresante Tips zur Phelsumenhaltung bekommt man in folgendem Buch:
Die Terraristik Zeitschriften vom Natur und Tier Verlag sind aber allesamt immer sehr interessant und meiner Meinung nach jedem Halter von Reptilien, Amphibien und Wirbellosen zu empfehlen. Also rein schauen lohnt sich mal.
Links:
Interessant zum Thema ist aiuf jeden fall die Seite der IG-Phelsuma, insbesondere die folgenden zwei Seiten:
Hat euch der Besuch gefallen, gibt es Meinungen zur Seite oder derem Inhalt??? Dann verewigt euch doch bitte im Gästebuch =)
letzte Änderung
10.08.2010
Aktuelles
10.08.2010
Nach dem der Umzug fast
geschaft ist und alle Tiere
heil in der neuen Wohnung
sind, ist mal wieder Zeit die
Page zu aktualisieren.
Und es gibt von neuem Zuwachs
zu berichten. Durch einen eher
zufälligen, aber glücklichen
Umstand, sind wir an ein paar
sehr schöne Dendrobaten
Zuchtgruppen gelangt.
Neu im Bestand sind somit:
Sobald ich dazu komme gibt es
auch ein paar Bilder.
22.03.2010
Die Suche nach einer Partnerin
für unser nasicus-Böckschen
hat gestern ein schnelles Ende
gefunden =). Da sie noch etwas
jünger ist werden wir sie erst mal
getrennt unterbringen bis ein
eine sichere Zusammenführung
möglich ist.
07.03.2010
Heute war mal wieder Börsentermin.
Wie immer waren wir sehr gespannt
... Wie immer sind wir mit dem festen
Vorhaben außer Futter nichts mit zu
nehmen hingegangen ... und wie
fast immer kam alles anders =)
... Das "Nichts" heißt Westliche
Hakennasennatter (Heterodon
nasicus nasicus) und ist ein
ca. 35 cm großes Böckchen.