Gekko grossmanni - Marmorgecko

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wissenschaftlicher Name:

Gekko grossmanni (GÜNTHER, 1994)

Trivialname:

Marmorgecko



Gekko grossmanni
Sodom(links) und Gomorrha(rechts)



Beschreibung:

Gekko grossmanni ist ein relativ großer und kräftig gebauter Gecko. Die Größe der Adulti liegt zwischen 20 und 25 cm (Kopf-Rumpf-Länge ca. 10-12 cm). Die Senkrecht geschlitzte Pupille zeichnet ihn eindeutig als nachtaktives Tier aus.

Die Grundfärbung der Tiere ist ein helles Braun, was zusammen mit dunkelbraunen und beigen Flecken das marmorierte Muster ergibt. Auf dem Schwanz setzt sich die Musterung als Querbänderung fort. Gekko grossmanni ist zu einem starken aufhellen bzw. abdunkeln der Färbung fähig. Dieser Effekt wird vor allem zur Thermoregulation genutzt. Die Bauchseite der Tiere ist einfarbig und meist ein schmutziges Weiß.

Die Füße des Geckos sind ausgestattet mit Krallen und Haftlamellen. Das heißt die Geckos können sich auf so gut wie jedem Untergrund fort bewegen (von Glasscheiben bis hin zu rauen Ästen und Felswänden).

Die Geschlechter lassen sich recht gut unterscheiden. Erstens sind die Männchen etwas größer und deutlich stämmiger. Zweitens sitzen bei Gekko grossmanni seitlich an der Schwanzwurzel zwei vergrößerte Schuppen. Diese sind beim Männchen deutlich größer ausgeprägt. Drittens, spätestens an der Lautäußerung ist das Männchen sicher zu erkennen.



Gekko grossmanni
Sodom "klebt" an der Terrarienscheibe, deutlich
zu sehen die Haftlamellen


Verbreitung und Vorkommen:

Das Vorkommen ist meist mit Vietnam oder mit Süd-Ost-Asien angegeben.
Die Angaben stehen aber auf wackligen Füßen, da es bis jetzt keine mir bekannte, wissenschaftlich fundierte Veröffentlichung zur Verbreitung gibt.

Gefährdung und Schutzstatus:

Gekko grossmanni ist zurzeit nicht besonders geschützt. (Die aktuelle Bestandsliste und weiteres über das Washingtoner Artenschutzabkommen gibt es auf der cites -Homepage bzw. der Homepage des bfn zu finden).



Gekko grossmanni
das Männchen (Soddom)

Verhalten in der Natur:

Hier stellt sich dasselbe Problem wieder dar. Es fehlt noch an gesicherten Daten und Veröffentlichungen zu Gekko grossmanni. Die Angaben die ich bei meinen Recherchen gefunden habe, reichen von Felsbewohner bis Urwaldbewohner. Wenn es jemandem gelingen sollte genauere Angaben zu finden wäre ich daran sehr interessiert!!!

Haltung im Terrarium:

Die Mindestgröße des Terrariums sollte sich nach dem Gutachten zu Haltung von Terrarientieren richten. Demnach sollte die Mindestgröße des Terrariums das 6*6*8-fache der Kopf-Rumpf-Länge betragen. Dies bedeutet für ein Tier von 10 cm also ein Terrarium von 60cm*60cm*80cm. Die Maße sollten auch auf keinen Fall unterschritten werden, eher noch großzügiger gewählt werden.

Meine Tiere befinden sich derzeit in einem Terrarium von 80cm*60cm*80 cm. Im geplanten Neubau werde ich aber besonders in der Höhe nochmals 20cm draufgeben. 
Die Rückwände sollten auf jeden Fall ausgestaltet werden, um den Tieren einen größeren Aktivitätsradius zu geben. Es besteht die Möglichkeit mit Styropor und Fliesenkleber eine Felsenrückwand zu modellieren. Ebenfalls geeignet ist Bauschaum, mit dem sich attraktiv wirkende und von den Geckos gut genutzte Rückwände erstellen lassen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die Rückwand mit Korkeiche zu verkleiden. Das ist aber sehr aufwendig und man muss darauf achten, das sich möglichst keine Futtertiere in der Rückwand verstecken können.

Als weitere Einrichtungsgegenstände müssen reichlich raue Äste ( z.B. Korkeiche ), deren Durchmesser mind. der Breite der Tiere entspricht, sowie die obligatorische Wasserschale eingebracht werden. Der Bodengrund sollte aus einem feuchtigkeitsspeichernden Substrat (Erde-Sand-Gemisch, Kokoshumos, etc.) bestehen und kann mit Moos abgedeckt werden. Eine reichliche Bepflanzung steigert nicht nur die Attraktivität des Terrariums, sondern hebt auch die Luftfeuchtigkeit an und bietet den Tieren mehr Deckung. Wir haben unser Terrarium mit einigen Bromelien, einem Ficus und einer Orchidee begrünt.

Tagsüber sollte im Terrarium ein Temperaturgefälle von 22-28°C herrschen. An einem oder zwei ausgewählten Plätzen sollten durch Spotstrahler Temperaturen von ca. 35°C, zur Schaffung eines Sonnenplatzes, erzielt werden. Nachts können die Temperaturen auf Zimmertemperatur fallen, das heißt 18-22°C. Die Luftfeuchtigkeit sollte am Tage zwischen 60-80% liegen und nachts auf bis zu 90% ansteigen. Diese Werte können ohne Probleme durch tägliches sprühen erreicht werden. Hilfreich sind aber auch technische Geräte wie Vernebler, oder eine automatischen Regenanlage.

Beleuchtung:

Ob eine UV-Beleuchtung für nachtaktive Reptilien notwendig ist oder nicht, ist nach wie vor strittig. Meiner Meinung nach kann es aber nicht Schaden, eine Röhre mit UVA und UVB Anteil im Terrarium zu installieren.

Die Funktion der Beleuchtung ist Erstens: einen geregelten Tag-Nacht-Rythmus zu simullieren
Zweitens:  für die notwendige Grundtemperatur zu sorgen
Drittens: das Wachstum der Pflanzen zu fördern.

Das Terrarium kann mit ein bis zwei Neonröhren oder einem HQI Strahler als Grundbeleuchtung ausgestattet werden. Für die Wärme im Terra ( und als Sonnenplätze ) sollten dazu noch ein bis zwei Spotstrahler installiert werden.



Gekko grossmanni
Gomorrha (unser leider verstorbenes erstes Weibchen)

Vergesellschaftung:

Gekko grossmanni sollte als Paar bzw. ein Männchen mit zwei Weibchen gehalten werden. Männchen untereinander sind wahrscheinlich nicht verträglich.

Ich hatte meine Tiere kurzfristig über ein Paar Wochen zusammen mit einem Phelsuma ornata Weibchen gemeinsam im Terrarium. Trotz des deutlichen Größenunterschiedes der Geckos, hat es aber keine Probleme gegeben. Beide Geckoarten verhielten sich dem anderen gegenüber friedlich. Trotzdem kann ich nicht sicher ausschließen, das sich für die kleinere Phelsumen Dame keine Stresssituation daraus ergab. Eine Vergesellschaftung mit anderen nachtaktiven, gleichgroßen und ähnlich ruhigen Geckos, mit den selben Haltungsansprüchen, ist in einem hinreichend großem Terrarium eventuell denkbar.

Winterruhe:

Eine wirkliche Winterruhe ist nicht notwendig. Ich fahre in den Wintermonaten nur die Beleuchtungsdauer etwas nach unten. Im Sommer ist die Beleuchtung 12-14h in Betrieb und im Winter 8-10h. Dadurch ergibt sich automatisch eine etwas geringere Tagestemperatur im Terrarium(die Nachttemperaturen im Zimmer sinken sowieso automatisch etwas ab).

Vermehrung:

Wenn die Bedingungen im Terrarium optimal sind, wird das Männchen von ganz alleine bald seinen Paarungsruf (eine Art gackern - klingt sehr Interessant) hören lassen. Abends kurz nach dem Löschen der Beleuchtung, ist er meist für ein paar Minuten zu hören. Anschließend versucht er das Weibchen zu fangen und den "Nackenbiss" anzusetzen. Ist dies erfolgreich geschehen, dreht er seinen Schwanz unter den des Weibchens, sodass die Kloaken beider Tiere zur Deckung kommen. Anschließend findet die Paarung statt.

Bei erfolgreicher Befruchtung ist schon bald eine deutliche Vergrößerung des Umfangs des Weibchens zu erkennen. Jetzt sollte das Weibchen besonders Vitaminreich/Kalkreich gefüttert werden, um die Trächtigkeit gesund zu überstehen. Gecko grossmanni sind "Eierkleber". Das heißt, das Weibchen klebt pro Gelege meistens zwei Eier irgendwo an der Rückwand oder mit Glück an einer Pflanze an. Pro Saison sind bis zu vier Gelege möglich. Sind die Eier an der Rückwand angeklebt, können sie nur im Terrarium gezeitigt werden. Dann kann man sie mit einer durchsichtigen Box (z.B. Heimchendose) abdecken, um sie vor den manchmal etwas ungestümen Eltern zu sichern. Sind die Eier an einer Pflanze angebracht, kann man das entsprechende Blatt abschneiden und die Eier in einen Inkubator überführen (das Glück hatten wir aber noch nie). Wie lange die Inkubationszeit beträgt, kann ich leider nicht sagen. Das erste(und bis jetzt einzige) erfolgreich geschlüpfte Gelege das wir hatten, kam zu einer Zeit, als wir die Hoffnung einer erfolgreichen Inkubation im Terrarium schon aufgegeben hatten. Deswegen kann ich keine Aussage über die Differenz zwischen Ablage und Schlupf machen.

Die ersten Tage und Wochen haben wir die zwei Schlüpflinge einzeln in Heimchendosen gehalten. Diese standen im Terrarium der Elterntiere. Gefüttert haben wir mit selbst gezüchteten Obstfliegen und Microheimchen. Leider verstarb uns da schon das erste Tier, ohne einen erkennbaren Grund. Der zweite Schlüpfling wurde nach ein paar Wochen in ein eigens hergerichtetes Aufzuchtterrarium überführt. Da er aber schlecht gefressen hat, verstarb er uns später auch. Ich glaube, dass die Nachzöglinge von vorn herein schon etwas geschwächt waren, da die Temperaturen im Terrarium für eine Inkubation nicht optimal waren. Die Zukunft wird Aufschluss darüber bringen.

Noch ein Hinweis am Rande:  während der Fortpflanzungsperiode sollte man das Weibchen genau beobachten, da der ständige Verfolgungsdruck durch das Männchen sehr hoch werden kann. Ein zu geschwächtes Weibchen sollte auf jeden Fall erst mal seperiert und wieder aufgebaut werden. Wird das nicht beachtet, kann der ständige Stress auch zum Tod des Weibchens führen, was ja nicht wirklich gewollt sein kann.



Gekko grossmanni
das zweite Tier steht kurz vorm Schlupf




Gekko grossmanni
Der Nachwuchs wenige Tage nach dem Schlupf

Ernährung:

Als Futter eignen sich eine ganze Menge von Insekten geeigneter Größe. Bevorzugt werden von meinen Tieren alle Arten von Grillen und Heuschrecken. Es werden aber auch ab und zu Fliegen, Mehlwürmer oder Wachsmaden verfüttert, damit die Fütterung nicht zu eintönig wird.

Das Futter sollte regelmäßig mit einem Vitaminpräperat ( wir nehmen Korvimin ZVT - erhältlich beim Tierarzt ) und Kalzium ( geraspelte Sepiaschale ) aufgewertet werden. Außerdem werden alle Tiere, die ich verfüttere, vorher ordentlich angefüttert. Dafür hältere ich sie in speziellen Faunaboxen. Gefüttert wird, je nach Jahreszeit, zwischen 2-3 mal die Woche.

Besonderes Augenmerk sollte insbesondere der Kalziumversorgung des Weibchens während der Fortpflanzung gelten da diese bei Unterversorgung zur Rachitis neigen.

Häutung:

In regelmäßigen Abständen müssen die Gekko grossmanni "aus der Haut fahren" ,da diese beim Wachstumsprozess nicht mitwächst. Die Geckos fressen die alte Haut beim Häutungsvorgang gleich wieder (Nutzung aller Ressourcen), so das nur sehr selten Häutungsreste im Terrarium zu finden sein werden. In regelmäßigen Abständen sollte man auch kontrollieren, dass sich die Tiere vollständig gehäutet haben und keine Reste mehr an Schwanz oder Extremitäten zu finden sind. Werden diese nicht mit entfernt, kann es zum Absterben der betreffenden Körperteile kommen.

Treten Schwierigkeiten bei der Häutung auf, sollte man als erstes die Haltungsbedingungen (Luftfeuchte, Temperatur) prüfen. Als Häutungshilfe können die Geckos auch in eine Box mit feuchtem Küchenpapier überführt werden. Häuten sie sich dann immer noch nicht ordentlich, muss man vorsichtig die Hautreste mit einer Pinzette abzupfen.

Bei dauerhaften Problemen hilft dann nur der Weg zum reptilienkundigen Tierarzt.

Verhalten im Terrarium:

Insgesamt sind Gekko grossmanni sehr friedliche und ruhige Tiere im Terrarium. Richtig Betrieb ist eigentlich nur während der  Fütterung, oder wenn das Männchen versucht sich zu Paaren und das Weibchen nicht will. Die Tiere haben sich auch an die Arbeiten im Becken gewöhnt und verlassen sich darauf ,dass sie gut getarnt sind. Erst wenn man ihnen wirklich zu nah kommt, versuchen sie zu flüchten. Sie können dabei erstaunlich agil und schnell werden. Den Tag verbringen die Geckos meist an einem der Äste oder versteckt an der Rückwand (zumeist im oberen bereich des Terrariums).

Erst nach Einbruch der Dunkelheit werden sie lebhafter und begeben sich auf Nahrungs- und Partnersuche.  Fühlen sie sich aber beobachtet, verharren sie an Ort und Stelle und vertrauen darauf, das sie durch ihre Färbung nicht zu erkennen sind.

Das Handling mit den Tieren sollte man auf jeden Fall auf ein Minimum reduzieren. Die Tiere können, wenn man gezwungen ist sie aus dem Terrarium zu nehmen, auch herzhaft zu beißen. Das ist zwar im Grunde nicht weiter gefährlich, da sie keine großen Zähne besitzen, kann aber durch aus ganz schön zwicken. Die Tiere lassen auch erst wieder los, wenn sie eine Chance sehen dem "Angreifer" zu entkommen.




Gekko grossmanni
unser zwei aktuellen Mädels(Minjan und Numeira)


Erwerb:

Wer die Tiere direkt vom Züchter besorgen kann, sollte dieses auf jeden Fall bevorzugen. Das bietet die Gelegenheit sich vorher die Haltungsbedingungen genau anzusehen, Rückfragen an den Züchter zu stellen und man hat gleich einen Kompetenten Ansprechpartner bei der Hand. Die im "Reptilienversand" und bei Händlern angebotenen Tiere sind zu meist noch Wildfänge. Zur Schonung der natürlichen Vorkommen und um gesundheitliche Probleme von vornherein zu minimieren, sollte man auf den Kauf von Wildfängen verzichten. Meine Tiere zum Beispiel, waren beim Erwerb (leider waren es eben auch Wildfänge) mit Blutmilben versehen. Es war nicht einfach, diese kleinen Biester endgültig loszuwerden und zu verhindern, dass sie auf andere Terrarien übergreifen.

Fazit:

Gekko grossmanni ist ein attraktives und interessantes Tier. Die Geckos sind relativ leicht zu halten und damit auch jedem Einsteiger in das Hobby zu empfehlen. Die Aktivitätszeit von Gekko grossmanni passt jedem arbeitendem Menschen gut in den Kram. Man hat die Möglichkeit, die Tiere zur richtigen Zeit zu beobachten und zu füttern. Über die Jahre, die ich diese Tiere halte, hatte ich nie größere Schwierigkeiten mit ihnen. Einzig einmal musste ich die Tiere separieren weil der Paarungsdruck des Männchens zu groß wurde, konnte sie aber wenige Tage später wieder zusammen setzen. 

Literatur:

Zu Gekko grossmanni selbst habe ich bisher leider kein einziges Buch gefunden. Es gibt viele schöne allgemeine Bücher über Geckos, aber eben leider keines in dem die Tiere behandelt werden. Ich hoffe dass sich das in Zukunft noch ändern wird.

Wer noch gar keine Plan hat hat hier mit einen guten Anfang gemacht:


 Harald Jes - Geckos

Und ausführlicher zum Thema Geckos:

Astrid Falk - Geckos
Friedrich Wilhelm Henkel, Wolfgang Schmidt - Geckos

Ein ausführlicher Bericht zur Haltung und Nachzucht gibt es in:

Salamandra - Band 40 Heft 3/4 (Dezember 2004)

Eine sehr hübsche Idde für ein Terrarium für Gekko grossmanni ist hier zu finden
(Die Felswand im Wohnzimmer)

Reptilia 54 - Terrarienbau

mehrere interessante Artikel zur Gattung Gekko sind in dieser Terrariaausgabe zu finden

Terraria 11 - Tokeh und co.

Die Terraristik Zeitschriften vom Natur und Tier Verlag sind aber allesamt immer sehr interessant und meiner Meinung nach jedem Halter von Reptilien, Amphibien und Wirbellosen zu empfehlen. Also rein schauen lohnt sich mal. 

Links:

Mit Web-Seiten über die Art sieht es nicht viel besser aus. Falls ihr doch was finden solltet wäre ich für jeden Hinweis sehr Dankbar.

Das ist aber eine hübsche Seite wo sich rein schauen mal lohnt:


 www.echsenseite.at

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letzte Änderung
 
10.08.2010
Aktuelles
 
10.08.2010

Nach dem der Umzug fast
geschaft ist und alle Tiere
heil in der neuen Wohnung
sind, ist mal wieder Zeit die
Page zu aktualisieren.
Und es gibt von neuem Zuwachs
zu berichten. Durch einen eher
zufälligen, aber glücklichen
Umstand, sind wir an ein paar
sehr schöne Dendrobaten
Zuchtgruppen gelangt.
Neu im Bestand sind somit:

Dendrobates auratus "Ancon Hill"
Dendrobates tinctorius "Oyapok"
Epidobates tricolor (anthony)

Sobald ich dazu komme gibt es
auch ein paar Bilder.

22.03.2010

Die Suche nach einer Partnerin
für unser nasicus-Böckschen
hat gestern ein schnelles Ende
gefunden =). Da sie noch etwas
jünger ist werden wir sie erst mal
getrennt unterbringen bis ein
eine sichere Zusammenführung
möglich ist.

07.03.2010

Heute war mal wieder Börsentermin.
Wie immer waren wir sehr gespannt
... Wie immer sind wir mit dem festen
Vorhaben außer Futter nichts mit zu
nehmen hingegangen ... und wie
fast immer kam alles anders =)
... Das "Nichts" heißt Westliche
Hakennasennatter (Heterodon
nasicus nasicus) und ist ein
ca. 35 cm großes Böckchen.
 
online seit: 03.04.08
© David Nebel