Cynops orientalis - chinesischer Feuerbauchmolch
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Wissenschaftlicher Name:


Cynops orientalis

Trivialname:

chinesischer Feuerbauchmolch, chinesischer Zwergmolch



Cynops orientalis
Eines unserer Männchen im Aquarium



Beschreibung:

Chinesische Feuerbauchmolche sind die kleinste Art der Cynops-Gruppe. Die Männchen erreichen eine Gesamtlänge von 8cm, Weibchen werden mit bis zu 10cm etwas größer und sind auch stämmiger gebaut. Vor allem während der Paarungszeit sind die männlichen Molche an der deutlich geschwollenen Kloake zu erkennen.

Cynops orientalis ist ein kräftig gebauter Molch mit einem flachem vom Körper sichtbar abgesetztem Kopf. Am Ende des Kopfes sind deutlich die Parotiden (Ohrdrüsen) zu erkennen. Die Haut ist leicht gekörnt und auf dem Rücken sind die Tiere schwarz bis schiefergrau gefärbt. Vereinzelt können hinter den Parotiden oder an den hinteren Beinen rote Flecken erkennbar sein. Die Bauchseite ist leuchtend rot bis orange gefärbt und unregelmäßig mit schwarzen Flecken versehen. Der Schwanz kann mit einem dünnen roten (oder orangen) Streifen eingerahmt sein.

Die Molche können in menschlicher Obhut bei guter Pflege ein Alter von 15-20 Jahren erreichen. Es sind sogar Fälle dokumentiert in denen Molche über 20 Jahre in Gefangenschaft gelebt haben.

Vorkommen und Verbreitung:

Als Verbreitungsgebiet der Molche wird Ost-China(insbesondere der mittlere Teil) angegeben.

Gefährdung und Schutzstatus:

Cynops orientalis ist zurzeit nicht besonders geschützt (Die aktuelle Bestandsliste und weiteres über das Washingtoner Artenschutzabkommen gibt es auf der cites -Homepage bzw. der Homepage des bfn ).


Cynops orientalis
Ein Molch kämpft sich auf den Landteil.



Verhalten in der Natur:

Die Tiere bevorzugen in der Natur kühle Kleinstgewässer. Sie sind vorrangig in stehenden Gewässern zu finden oder in nur sehr langsam fließenden Gewässern. Bevorzugt werden dabei Gewässer mit reichlich Pflanzenwuchs.


Haltung im Aquarium/Aquaterrarium

Adulte chinesische Feuerbauchmolche können das ganze Jahr aquatisch gehalten werden. Für eine Gruppe von 6-8 Tieren sollten die Maße 60cm*30cm*30cm nicht unterschritten werden(je größer desto besser). Als Alternative zum reinen Aquarium kann auch ein Aquaterrarium mit einem Landteil gebaut werden.

Für die Haltung der Molche eignen sich einfache Standartaquarien. Da die Molche auch an den glatten Scheiben empor klettern können, muss das Aquarium mit einer dichten Abdeckung versehen werden (entkommene Molche haben keine allzu große Überlebenschance). Alternativ können auch die Ränder mit horizontalen Glasstreifen vor Überklettern gesichert werden.

Wir haben unsere Molche anfänglich in einem Aquarium mit einem einfachen Lampenkasten gehalten. Um die Molche am Entkommen zu hindern, haben wir einfach ein Stück Fliegengitter zwischen Aquarium und Lampenkasten gespannt.

Als Bodengrund im Becken kommt der übliche Aquarienkies zum Einsatz. Farbe und Größe sind dabei eher Geschmackssache. Wenn Pflanzen im Aquarium wurzeln sollen, muss die Schicht mind. 8-10 cm hoch sein. Will man nur schwimmende Pflanzen einbringen reicht auch eine kleinere Schicht.

Wichtig ist eine reichliche Bepflanzung des Beckens. Dafür eignen sich alle Wasserpflanzen, die mit den niedrigen Temperaturen auskommen. Wir haben gute Erfahrungen mit der Wasserpest, Hornplatt und Javamoos gemacht. Diese gedeihen auch bei geringen Temperaturen und geringer Beleuchtung ordentlich und bieten den Tieren den notwendigen Sichtschutz.

Weitere Einrichtungsgegenstände können Wurzeln, Höhlen und größere Steine sein. Diese dienen zum einen als Versteckplätze und verleihen zum anderen dem Terrarium ein natürlicheres Äußeres. Als letzter aber ebenfalls wichtiger Einrichtungsgegenstand muss ein kleines Korkstück als schwimmender Landteil im Aquarium zu finden sein. Dieser wurde von unseren Molchen regelmäßig (auch für längere Zeit) in Anspruch genommen.

Das Aquariumwasser kann (muss aber nicht) mit einem Innen- oder Außenfilter gefiltert werden. Man muss dabei aber bedenken, dass die Feuerbauchmolche keine große Wasserbewegung mögen(also Aufpassen bei der Platzierung des Auslasses). Ein Teilwasserwechsel ist dann aller 2-3 Wochen von Nöten. Wir tauschen dazu ca. 50% des Wassers gegen frisches Wasser aus.
Dieses wird zum Temperieren einen Tag vor dem Wechsel bereits im Terrarienzimmer aufgestellt. Bei dieser Gelegenheit wird auch der Bodengrund mit einer „Mulmpumpe“ abgesaugt und vorhandene Futterreste mit entfernt.

Da unsere Molche regelmäßig auf der Korkinsel anzutreffen waren, haben wir uns entschlossen ein Aquaterrarium zu bauen. Dazu haben wir ein altes Aquarium mit den Maßen 120*40*40 umfunktioniert. Dort haben wir auf einer Länge von ca. 40cm mit Styropor einen Landteil gestaltet, der langsam Richtung Wasserteil abfällt. Der Wasserteil ist genau so eingerichtet, wie in einem reinen Aquarium. Der Landteil wurde mit Moos abgedeckt und 2-3 kleine Pflanzen (Farn, Venusfliegenfalle) eingepflanzt. Als Versteckmöglichkeit dient ein kleines Korkstück.


Cynops orientalis
Ein Molch auf dem Weg vom Land ins Wasser

 
Die Molche können ohne eine Erwärmung des Wassers gehalten werden. Zimmertemperatur(18-24°C) ist für sie vollkommen ausreichend. Temperaturen von über 28°C im Sommer und unter 10°C im Winter müssen aber unbedingt vermieden werden. Ideal wäre eine konstante Temperatur zwischen 20-22°C im Sommer und 12-14°C während der Winterpause.

Beleuchtung:

Steht das Terrarium in einem hellen Zimmer, ist eine Beleuchtung nicht zwingend erforderlich. Eine Neonröhre hilft aber ein gesundes Pflanzenwachstum anzuregen und einen gezielten Tag-Nachtrythmus für die Tiere zu schaffen. In unserem Aquaterrarium beleuchten wir den Landteil mit einer 15W Leuchtstoffröhre, welche im Winter 8h und im Sommer bis zu 14h in Betrieb ist. Da die Tiere schattige Bereiche bevorzugen, haben wir keine weitere Beleuchtung angebracht, so dass im Wasserteil auch tagsüber eher Dämmerlicht herrscht.

Vergesellschaftung:

Cynops orientalis können in Gruppen von 4-8 Tieren gehalten werden. Dabei kann das Geschlechterverhältnis gleich verteilt sein. Weder die Männchen noch die Weibchen verhalten sich in der Gruppe aggressiv gegenüber den anderen.

Die Molche sind sehr stressanfällig, deswegen ist von einer Vergesellschaftung mit Fischen oder Krallenfröschen dringend abzuraten. Dazu kommt noch, das man bei einer solchen Vergesellschaftung immer Kompromisse eingehen müsste, was die Haltungsbedingungen angeht (so müssen Zwergkrallenfrösche z.B. wärmer gehalten werden).

Eine Haltung mit anderen Arten der Gattung Cynops ist ebenfalls nicht sinnvoll, da die chinesischen Feuerbauchmolche auf Grund ihrer Größe bei der Fütterung und auch bei den Aufenthaltsplätzen das Nachsehen hätten.

Als einziger Nebenbesatz für das Becken der Molche kommen Wasserschnecken in Betracht. Dieser könne helfen, die Algenbildung zu verringern und stören die Molche nicht weiter. Es ist aber Vorsicht geboten-hat man einmal die Schnecken im Aquarium, wird man sie nie wieder los. Schnecken wie die Posthornschnecke vermehren sich in einer unglaublichen Masse und Geschwindigkeit.

Winterruhe:

In der Natur sind die Molche einem deutlichen Jahreszeitenwechsel ausgesetzt. Es ist also sinnvoll, diesen auch in der Gefangenschaft zu bieten. Eine Winterpause ist der Gesundheit der Tiere sicher förderlich und kann als Reiz für die Fortpflanzung im nächsten Frühling dienen. Es gibt aber auch Halter, die ihre Tiere ganzjährig bei konstanten Temperaturen pflegen und trotzdem gesunde Tiere haben, die sich regelmäßig Fortpflanzen.

Will man eine Winterruhe einlegen, muss man die Temperaturen zum Winter hin langsam um einige Grad senken (die endgültige Wintertemperatur sollte bei 14-16°C liegen). Gleichzeitig wird die Beleuchtungsdauer von 14h auf bis zu 8h gesenkt. Während dieser Zeit nehmen die Tiere weniger Futter an, so dass die Fütterungsintervalle größer und die Futtermenge kleiner gestaltet werden muss.

Die kühlere Phase kann 1-2 Monate beibehalten werden. Danach fährt man Beleuchtung und Temperatur langsam wieder auf Normalwerte.


Cynops orientalis
"trautes Familienglück " zwei adulte Molche und ein "frisch" an
 Land gegangener Jungmolch auf dem Landteil


Vermehrung:

Wenn die Winterruhe vorbei ist und die Temperaturen wieder 20°C erreicht haben, fängt das interessante Werbeverhalten der Männchen an. Diese begeben sich aktiv auf die Suche nach Paarungsbereiten Weibchen(Diese erkennen sie dadurch dass sie an der Kloake des Weibchens riechen). Haben sie eins entdeckt, versuchen sie vor das Weibchen zu kommen und dieses zur Fortpflanzung zu animieren. Lässt das Weibchen erkennen, das es zur Paarung bereit ist, schwimmt das Männchen vor dem Weibchen her und setzt nach einer Weile die Spermatophore ab. Die Partnerin schwimmt über diese drüber(die an der Kloake des Weibchens haften bleibt) und nimmt so das Sperma des Männchens auf.

Während der Fortpflanzungszeit (die ca. von März bis Juni dauert) kann ein Weibchen bis zu 120 Eier und mehr produzieren. Diese werden einzeln an den im Aquarium befindlichen Pflanzen angeklebt. Will man gezielt züchten sollte man die Eier täglich aus dem Aquarium entfernen. Dazu kann man einfach die betreffenden Pflanzenteile vorsichtig abschneiden und die Eier in ein kleines Aufzuchtgefäß (z.B. eine Faunabox, Einmachgläser, ...) überführen. 

Nach ca. 14-28 Tagen schlüpfen die Larven aus den Eiern. Diese kann man in einem kleinen gut bepflanzten Aquarium großziehen. Dabei ist auf immer gute Wasserqualität zu achten, da die Larven sonst schnell sterben. Der Wasserstand sollte 10-15 cm betragen. Da die Larven kannibalistisch veranlagt sind, muss man die Larven immer nach Größe sortiert halten (die Entwicklungsgeschwindigkeit der Larven kann sehr unterschiedlich ausfallen). Je nach Temperatur brauchen die Larven 3-6 Monate bis zur Metamorphose. Stehen die Jungmolche kurz davor(erkennbar an der Rückbildung der Kiemenäste) muss man ihnen eine Möglichkeit bieten an Land gehen zu können (Wasserstand gering halten und Landteil mit Kork oder Steinen bieten).



Cynops orientalis
Larve im Aquarium

Haben sich die Kleinen erstmals an Land begeben, können diese die ersten Monate in einem entsprechend gestalteten Terrarium aufgezogen werden. Der Bodengrund im Aufzuchtterrarium besteht aus Kies und darüber eine Schicht Moos, dazu kommt ein kleiner Wasserteil mit 1-2 cm Höhe. Weiter ist es wichtig den Molchen Versteckmöglichkeiten zu bieten, dazu eignen sich hohl liegende Steine oder Korkstücken. Die Temperaturen und Beleuchtung sind wie bei den adulten Molchen zu gestalten.

Mit 6-12 Monaten kann man die Tiere wieder an ein Leben im Wasser gewöhnen. Dazu werden sie in ein Aquarium mit Anfangs sehr niedrigem Wasserstand und einem großen Landteil überführt. Dann kann man schrittweise den Wasserspiegel anheben bis ein Pegel von 20cm erreicht ist. Dabei müssen aber immer genügend Wasserpflanzen und ein Landteil  zur Verfügung stehen, weil sonst die Gefahr besteht, dass die Kleinen ertrinken. Mit 2-3 Jahren werden die Molche geschlechtsreif und können in geeigneten Gruppen weiter gehalten werden.

Alternativ zur eben beschriebenen Möglichkeit der Aufzucht, haben wir eine „natürliche“ Variante ausprobiert. Anstatt die Eier täglich aus dem Aquarium zu entfernen, haben wir diese im Elternbecken belassen und dort zum Schlupf kommen lassen. Zur Fütterung wurde neben dem Futter für die Adulten einfach Kleinstfutter mit ins Aquarium gegeben. Die Larven führten ein verstecktes Dasein, aber bekamen scheinbar genug Futter ab, da sie gut und schnell heran wuchsen. Wir konnten nie Beobachten, das den Larven von den Erwachsenen nachgestellt wurde. Dazu sind die Larven wahrscheinlich auch zu schnell. Je größer diese wurden desto offener zeigten sie sich im Aquarium. Da wir die Molche in einem Aquaterrarium pflegen (mit seichtem Anstieg zum großen Landteil), haben die Jungmolche die Möglichkeit, zur Metamorphose den Weg auf das Trockene einfach und schnell zu finden. Auf dem Landteil können sie so lange verweilen, bis sie von sich aus wieder den Weg ins Wasser antreten.

Da wir diese Art der Aufzucht gerade das erste Mal betreiben, können wir natürlich noch keine abschließenden Aussagen treffen. Bis jetzt scheint es aber so, dass wir mit ca. 10-20 Molchen als Nachwuchs rechnen können. Da wir keine professionelle Zucht betreiben wollen, wäre so ein Ergebnis vollkommen in Ordnung (auch wenn es sicher weit entfernt von einer 100% Schlupfquote liegt). Sobald wir endgültige Daten und Erfahrungen haben, werden wir sie natürlich an dieser Stelle publik machen.


Cynops orientalis
Jungmolch einen Tag nach der Metamorphose

Ernährung:

Die Fütterung der Adulten gestaltet sich wenig problematisch. Sie fressen alles an Futter was ihnen vor das Maul schwimmt und hinein passt. Dazu gehören lebende Wasserflöhe, Tubifex, Enchyträen, Bachflohkrebse (sind besonders karotinhaltig was wichtig für die Rotfärbung ist) und Regenwürmer. Verschiedene Halter berichten auch davon das Trocken- und Frostfutter(der eben genannten Arten) angenommen wird, ich bevorzuge aber lebendes da die Molche auf die Bewegung des Futtertieres reagieren. Gefüttert wird 1-2 mal pro Woche. Maximal so viel das der Großteil des Futters innerhalb von 24h gefressen wird.

Die Jungtiere müssen mit entsprechend kleinerem Futter versorgt werden, hier eignen sich kleine Bachflohkrebse, frisch geschlüpfte Wasserflöhe und kleine Artemia(Uhrzeitkrebse). Jungtiere werden aller 2-3 Tage gefüttert wobei auch hier gilt dass das Futter innerhalb von einem Tag gefressen werden sollte.

Die an Land lebenden Molche können mit Fruchtfliegen, Springschwänzen und Blattläusen erfolgreich ernährt werden. Hier kann ruhig ein ständiges kleines Futterangebot vorhanden sein damit die Tiere gut heran wachsen.


Cynops orientalis
Die Molche bei der Fütterung(mit Tubifex)

Verhalten im Aquarium/Aquaterrarium:

Im Wasserteil verhalten sich die Molche bis auf die Paarungszeit sehr ruhig. Die meiste Zeit verbringen sie in den Wasserpflanzen (meist knapp unter der Wasseroberfläche) oder auf der Suche nach Futter. Die Weibchen bleiben eigentlich permanent im Wasserteil, wogegen die Männchen öfter, besonders nachts, den Landteil aufsuchen. Eines meiner Männchen hat im Aquarium fast jede Nacht auf der schwimmenden Korkinsel verbracht. Auf dem Landteil im Aquaterrarium bleiben die Tiere meist versteckt unter dem Korkrindenstück.

Die Molche sind sehr ruhige Genossen. Werden sie aber in ihrer gewohnten Ruhe gestört, können sie sehr schnell flüchten und verstecken sich anschließend auch noch eine ganze Weile in den Wasserpflanzen. Allgemein kann man sagen, je mehr Deckungsmöglichkeiten durch Pflanzen, umso ruhiger sind die Molche. Oder anders ausgedrückt, je mehr Verstecke, desto öfter bekommt man die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu Gesicht.

Die Molche können erstaunlich gut klettern,also unbedingt auf ein ausbruchssicheres Becken achten. Bevor man die Flucht eines Molches entdeckt, ist dieser wahrscheinlich schon lange elendig verendet.


Cynops orientalis
Männchen auf der Korkinsel im alten Aquarium

Erwerb:

Beim Erwerb der Molche sollte man sehr genau darauf achten, Nachzuchten zu erwerben. Importierte Wildfänge sind sehr oft in miserablem Zustand (durch den langen Transport, falsche Haltung bei den Zwischenhändlern, Krankheiten, ...) und die Überlebensrate dieser Tiere im Aquarium ist sehr schlecht. Weiterhin sollte man die Ausbeutung der Natur ,wie sie in China derzeit intensiv betrieben wird, nicht noch weiter fördern.

Feuerbauchmolche werden in Deutschland regelmäßig gehalten und von vielen Haltern auch erfolgreich vermehrt. Wer also ein wenig Geduld aufbringt, sollte keine Schwierigkeiten damit haben, gesunde und preiswerte Nachzuchten zu finden (ganz gleich ob beim Händler des Vertrauens oder direkt vom Züchter).

Fazit:

Cynops orientalis sind interessante Pfleglinge im Aquarium. Da sie relativ klein bleiben, reichen schon kleine Becken zur Haltung. Erfüllt man den Tieren die wenigen Ansprüche, die sie an Futter und Wasserqualität stellen, wird man viel und lange Freude an den Molchen haben. Die Nachzucht (zumindest das übliche Vorgehen) benötigt zwar etwas Zeit und Fingerspitzengefühl, trotzdem kann man die Molche als gut Nachzüchtbar bezeichnen.Es sollte selbst Einsteigern in die Haltung von Terrarien/Aquarientieren gelingen, die Tiere erfolgreich zu halten und gesund zu erhalten.


Cynops orientalis
Jungtier



Literatur:

Bücher über Feuerbauchmolche:

Feuerbauchmolche - M. Franzen & U. Franzen

Bücher zu Amphibien und Molchen:

Die Terrarientiere 1 - G. Nietzke

Salamander und Molche - K. Rimpp

Amphibien im Aquarium - H.J. Herrmann

Wer weiß was über Molche und Salamander - H.J. Herrmann

Zeitschriften:

REPTILIA 34 - Molche & Salamander

Titelthema Salamander und Molche

REPTILIA 38 - Vogelspinnen im Terrarium

Teil 1 eines Beitrages über die Gattung Cynops

REPTILIA 39 - Pythons

Teil 2 eines Beitrages über die Gattung Cynops

Die Terraristik Zeitschriften vom Natur und Tier Verlag sind aber allesamt immer sehr interessant und meiner Meinung nach, jedem Halter von Reptilien, Amphibien und Wirbellosen zu empfehlen. Also rein schauen lohnt sich.

Links:

Alles über Molche und Salamander:

www.salamanderseiten.de

www.ag-urodela.de

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letzte Änderung
 
10.08.2010
Aktuelles
 
10.08.2010

Nach dem der Umzug fast
geschaft ist und alle Tiere
heil in der neuen Wohnung
sind, ist mal wieder Zeit die
Page zu aktualisieren.
Und es gibt von neuem Zuwachs
zu berichten. Durch einen eher
zufälligen, aber glücklichen
Umstand, sind wir an ein paar
sehr schöne Dendrobaten
Zuchtgruppen gelangt.
Neu im Bestand sind somit:

Dendrobates auratus "Ancon Hill"
Dendrobates tinctorius "Oyapok"
Epidobates tricolor (anthony)

Sobald ich dazu komme gibt es
auch ein paar Bilder.

22.03.2010

Die Suche nach einer Partnerin
für unser nasicus-Böckschen
hat gestern ein schnelles Ende
gefunden =). Da sie noch etwas
jünger ist werden wir sie erst mal
getrennt unterbringen bis ein
eine sichere Zusammenführung
möglich ist.

07.03.2010

Heute war mal wieder Börsentermin.
Wie immer waren wir sehr gespannt
... Wie immer sind wir mit dem festen
Vorhaben außer Futter nichts mit zu
nehmen hingegangen ... und wie
fast immer kam alles anders =)
... Das "Nichts" heißt Westliche
Hakennasennatter (Heterodon
nasicus nasicus) und ist ein
ca. 35 cm großes Böckchen.
 
online seit: 03.04.08
© David Nebel